Diese beschissene Achterbahnfahrt meines Unternehmens

von | Jan 17, 2017 | Artikel | 65 Kommentare

Mit starrem Blick gerade aus fuhr ich die A81 entlang von Stuttgart zurück nach Rottweil und konnte es einfach nicht fassen, was ich da gerade gehört hatte: „Mario, ich kann dir nicht mehr mit gutem Gewissen dazu raten, weiter in diese Plattform zu investieren“.

Das war im Oktober 2015. Mein damaliger Programmierer hatte mich schon einige Male zuvor gewarnt. Aber wahrscheinlich wollte ich es nicht wahrhaben, weil ich bereits zu viel in das Projekt gesteckt hatte.

Genauer gesagt über 100.000 €! Mit Mitte 20. Einfach so, weg…

Was war passiert?

2012 rief ich die Plattform AFOMA ins leben. Eine Akademie für Online Marketing auf der auch andere Autoren ihre Schulungen zum Thema Online Marketing publizieren sollten.

Das Projekt hob allerdings nie wirklich ab. Wie so viele andere Gründer vor mir, beging ich den Fehler, immer mehr Features dafür entwickeln zu lassen und immer mehr Geld in die Plattform hineinzustecken. Für die eigentlichen Probleme war ich blind: die erfolgreichen Online Marketer wollten ihre Kurse nicht auf einem Marktplatz anbieten, auf dem sie kaum Kontrolle hatten.

Ich hatte die Vision vom ganzheitlichen Online Marketing Wissen an einem Ort. Jedoch ging dieser Plan völlig am Markt vorbei. Denn die Anbieter dieses Wissens wollten ihre Produkte über die eigene Webseite und die eigenen zu kontrollierenden Systeme vermarkten.

Das haben mir auch einige gesagt, aber ich wollte es nicht wirklich glauben.

3 Jahre später, im Frühjahr 2015 war dann klar, dass AFOMA als Marktplatz in dieser speziellen Nische nicht funktionieren würde.

Da kam mir plötzlich ein Lichtblitz:

„Wie wäre es, die Begrenzung auf Online Marketing Themen aufzuheben und die gleiche Technik für alle Themen – vom Hundetraining bis zur Meditation – unter dem neuen Namen „Spreadmind“ bereitzustellen?“ Ein Hoffnungsschimmer kam auf: Konnten sich die enormen Investitionen in die Entwicklung der letzten 3 Jahre doch noch lohnen?

Mein Programmierer warnte mich das erste Mal „Mario die Plattform basiert auf einer Servertechnik (PHP 5.4), die mittlerweile über drei Jahre alt ist und nicht mehr all zu lange unterstützt wird“.

Es war eine schwierige Entscheidung, doch was sollte ich tun? Immerhin hatte ich bereits um die 100.000 € in das Ding gesteckt und es ganz aufgeben? Das konnte ich nicht!

„Vielleicht geht Spreadmind auch innerhalb weniger Monate so durch die Decke, dass wir aus den ersten Gewinnen die parallele Entwicklung einer neueren Plattform angehen könnten, bevor die alte gar nicht mehr läuft?“ – Einer der vielen Gedankengänge zu dieser Zeit.

Es war ein großes Risiko, doch ich setzte darauf. Ich nahm nochmal etwas Geld in die Hand, um die Plattform hinter afoma.de auf spreadmind.de umzuziehen (afoma.de hingegen wurde zur einfachen WordPress Webseite). Wir passten das Branding etwas an und brachten Mitte 2015 ein Geschäftsmodell auf den Markt, bei dem Autoren für 49€ im Monat die Funktionen der Plattform vollumfänglich nutzen konnten, um Online Kurse zu publizieren.

Nebenbei bemerkt, nahm ich damals gar nicht wahr, wie ich als Selbstständiger mit einem relativ sicheren Infobusiness (mit eigenen digitalen Infoprodukten) nach fast 6 Jahren immer mehr zu einem Gründer eines SaaS (Software as a Service) Startups wurde, welches wesentlich mehr Risiko mit sich brachte.

Oder anders gesagt: Diese unglaublich beschissene Achterbahnfahrt als Unternehmer sollte mich das erste Mal voll erwischen!

Es meldeten sich zwar 200 Autoren für den kostenlosen Testmonat an. Davon blieb allerdings nach 2-3 Monaten nur noch knapp die Hälfte übrig. Die 4900 Euro Bruttoumsatz deckten gerade mal die Büromiete und die Personalkosten. Alle Ausgaben drüber ließen meine geschäftlichen Ersparnisse schmelzen. Es wurde also schon etwas brenzlig.

Nach dem Launch hatten wir die Türen erst mal zu, um mit den ersten Autoren zu arbeiten und Feedback zu sammeln. Die Situation sah also so aus, dass die Autorenzahlen schrumpften sich aber die Wünsche der Autoren für neue Funktionen anhäuften.

Auch an Hand dieser Wünsche hätte ich eigentlich zwischen den Zeilen erkennen müssen, dass die Autoren nach einer einfachen technischen Lösung auf ihrer eigenen Webseite suchen und nicht einer von vielen auf einem großen Marktplatz sein möchten. Doch so weit war ich noch nicht.

Die Folge war wieder die selbe Leier: „Wenn erst mal das und das noch drin ist, dann können wir wieder in die Vermarktung gehen und dann wird alles gut“…

Ich ging also im Herbst 2015 zu meinem Programmierer-Team nach Stuttgart mit der Wunschliste der Autoren im Gepäck. Optimistisch wie der Mario halt ist, voller Motivation.

Und dann kam er, der Satz von Axel, meinem damaligen Programmierer. Sicherlich viel es ihm schwer, ihn auszusprechen, denn er zog mir den Stuhl unterm Arsch weg und doch war er lebensverändernd:

„Mario, ich kann dir nicht mehr mit gutem Gewissen dazu raten, weiter in diese Plattform zu investieren“.

Für unbeteiligte klingt der Satz nicht weiter schlimm. Für mich war er der Auslöser purer Verzweiflung.

Ich wusste plötzlich gar nichts mehr. Ich wusste nicht mehr, wie es weiter gehen soll. Hatte ich doch mit Spreadmind den letzten Jahren eine so sinnvolle Vision in entwickelt, die andere befähigen sollte, mit ihrem Wissen das Leben anderer Menschen zu verbessern.

Und jetzt soll es das gewesen sein?

Soll ich wieder zu meinen Ursprüngen zurück und einfach nur Schulungen zum Thema „Onlinebusiness mit Infoprodukten“ anbieten? Soll dabei jeder meiner Kunden wieder auf zig verschiedene Tools am Markt zurückgreifen müssen, um sich alles selbst zusammenzubasteln? Das ist doch scheiße! Das will ich nicht! Es gibt da draußen nichts Ganzheitliches, nichts, das ohne technische Kenntnisse funktioniert.

Meine Vision war so stark in mir verankert, dass ich sie nicht loslassen konnte. Aber ich hatte keinen Plan, wie ich das noch hinbekommen sollte.

Es vergingen mehrere Wochen, in denen ich völlig planlos war. Ich bin dann viel Spazieren gegangen, habe stundenlange Monologe in meinem Kopf geführt und zu Gott gebetet, in der Hoffnung einen Weg zu finden, um meine Pläne für die Online Business Branche umzusetzen.

Denn in den Jahren zuvor hatte ich mir zu Spreadmind ein Produktkonzept ausgedacht, dass es so noch nicht gibt.

Ich wollte ein Unternehmen schaffen, das in der Lage ist, Menschen wirklich ganzheitlich beim Aufbau eines eigenen Online Business zu begleiten:

  • Mit der Plattform sollte der ganze technische Part für unsere Kunden abgewickelt werden können (Von der Zahlungsabwicklung über die Auslieferung der Kursinhalte bis hin zum Partnerprogramm und E-Mail-Marketing)
  • Passend dazu sollte es Trainingsprogramme geben, um seine Produkte auch erfolgreich übers Internet vermarkten zu können
  • Für die, die gar nichts mit der Technik oder dem Design am Hut haben wollten, sollten passende Dienstleistungsangebote weiterhelfen
  • Und zu guter Letzt sollte ein Joint-Venture Deal für ausgewählte Autoren unser Angebot abrunden.

Man sieht, ich wollte hoch hinaus. Zu dem Zeitpunkt war ich aber ganz unten angekommen.

Wie in einer Achterbahn üblich, kann es einen auch wieder nach oben reißen, sofern man ganz unten noch nicht ausgestiegen ist.

So war es dann auch: Wenige Wochen nach der Horrornachricht meines Programmierers, hatte ich mehrere Gespräche mit Martin Glanert. Mit ihm hatte ich über mehrere Jahre losen Kontakt während dem es auch immer mal wieder zu Business-Interviews zwischen ihm und mir kam.

Ich vertraute ihm meine Probleme an und er erzählte mir im Gegenzug als Mitgründer von „Wir lieben WordPress“ etwas von Multisite-Netzwerk-Lösungen. Wir verabschiedeten uns.

Danach ging ich ins Rottweiler Aquasol um etwas in der Sole zu entspannen. Und da kam er, der Gedanke: „Verdammte Scheiße, das würde ja bedeuten, dass… Oh mein Gott, das ist es! Warum bin ich da nicht früher drauf gekommen?!“.

Am nächsten Tag kontaktierte ich sofort Martin für ein weiteres Gespräch: „Martin das würde ja bedeuten, man könnte eine perfekte Musterwebseite, mit allem was man für ein Online Business benötigt, technisch fertig hinstellen und es für jeden einzelnen da draußen einfach klonen und der könnte es jeweils an seine Bedürfnisse anpassen, richtig?“.

Martin ganz belanglos: „Ja genau“. In meinem Kopf: „Das geht wirklich, es ist wirklich so, wie ich es mir zusammengeträumt hatte. Ich glaubs nicht!“.

Erst da merkte ich, dass das für Martin schon lange nichts Neues mehr war. Er hatte diese Idee schon länger im Sinn, suchte aber noch jemanden, der das auch mit genügend Ressourcen umsetzen und vermarkten könnte. Eine neue Zusammenarbeit war geboren.

2015: so richtig auf die Fresse fliegen, 2016: wieder aufstehen

Im Kopf war dann alles klar, doch jetzt kam eine gigantische Herausforderung auf uns zu: Wir mussten das Ganze erst noch entwickeln. Mit kaum Kapital!

Es verging Monat um Monat des ersten Halbjahrs 2016. Wir arbeiteten wie blöd an der neuen Plattform, um wieder nach oben zu kommen, um wieder aufzustehen. Während dieser Zeit hatten wir Einnahmen in Richtung Null. Lediglich ein paar Affiliate Einnahmen, die übrigen Autorenbeiträge und ein paar eBook-Verkäufe kamen rein. Doch Monat für Monat wurde der Betrag auf dem Geschäftskonto bedrohlich kleiner.

Kurz vor Fertigstellung der Plattform stellte sich dann heraus, dass der Zahlungsprovider noch keine aktuelle Version der Schnittstelle zu unserem Shopsystem parat hatte und auch noch einige andere Plugins mussten von einem Freelancer entwickelt werden, weil es für uns zu komplex war.

Es sollte weitere 5.000 Euro kosten. Die hatte ich aber nicht, sonst hätte ich im Mai oder Juni Anke nicht mehr bezahlen können.

Mein Vater: „Ich gebe dir das Geld“

Ich war nun seit fast 8 Jahren selbstständig. Nie hatte ich auch nur einmal Schulden in meinem Leben. Das Wachstum meines Unternehmens hatte ich immer aus den eigenen Gewinnen heraus finanziert. Kein Fremdkapital. Nichts. Und das seit meinem 18. Lebensjahr.

Doch nun ging es nicht anders. Ich bat meinen Vater um Hilfe.

Er zögerte nicht einen einzigen Moment. Ich bin ihm unendlich dankbar!

Überhaupt hatten meine Eltern immer volles Vertrauen in mich. Am Anfang als ich mich während dem Abi selbstständig machte und auch jetzt, als es zum ersten Mal nicht so rund lief. Danke Mama und Papa!

Anke musste etwas kürzer treten

Trotz der Notlösung durch meinen Vater verzögerte sich der Launch um einen weiteren Monat. Zum ersten Mal nach 2 ½ Jahren in denen Anke bei mir angestellt ist, musste ich sie darum bitten, einen Monat lang weniger zu arbeiten, damit ich sie bezahlen kann.

Tiefpunkt.

Dieser Moment Mitte 2016 war der Tiefpunkt meines bisher 8-jährigen Schaffens als Online Unternehmer.

Doch mental war ich zu dieser Zeit stark. Ich wusste genau, dass wir es schaffen, sobald wir Spreadmind neu rausbringen würden. Denn unser Produkt war und ist die beste technische Lösung, die es im gesamten Markt gibt (ich rede hier auch von den USA).

Dabei war ich mir zu 100% sicher.

Wir launchten Spreadmind und fuhren los und zwar mit angezogener Handbremse

Zum Launch des neuen Spreadmind im Juni 2016 gab es einen 5-Euro-Testmonat, doch viele Autoren stiegen nach dem Testmonat aus. Die meisten, weil sie selbst noch nicht so weit waren mit ihren Kursen und ihnen dann der monatliche Betrag zu hoch war.

Neukunden waren nur sehr schwer zu gewinnen.

Es schien, als käme der gigantische Nutzen, den unsere Plattform bietet nicht so beim Kunden an.

Entscheidende Erkenntnisse durch die ersten Kunden und die Masterclass

Im August 2016 startete ich mit 7 Kunden eine exklusive Masterclass. In dieser begleite ich die Teilnehmer 6 Monate lang mit wöchentlichen Lektionen, wöchentlichen Skype Konferenzen, einer Facebook Gruppe, 3 Masterclass-Treffen vor Ort in Rottweil und einem 2 Tages Coaching für jeden einzelnen auch hier in Rottweil.

Die Ergebnisse sind schon jetzt unglaublich toll. Zwei der 7 haben bereits ihre ersten Einnahmen über ihre eigene Spreadmind Webseite und die anderen haben ihre Seiten inkl. Leadmagnet online und sind fleißig am Erstellen ihrer ersten Produkte.

Das Feedback der Masterclass Teilnehmer hat uns beflügelt. Denn sie nutzten unsere neue Plattform intensiv und gaben uns wirklich begeistertes Feedback. Weltweit seien wir die einzigen, die so eine ganzheitliche technische Lösung anbieten würden.

Nach all den jahrelangen Strapazen gingen uns solche Sätze „runter wie Öl“! Endlich!

Es wurde also immer deutlicher, dass der Wert unserer Plattform dann ersichtlich wird, wenn die Kunden in die Umsetzung kommen.

Meine Learnings aus 2016:

Am Ende dieses für mich besonderen Artikels möchte dir neben meinen Learnings aus 2016 auch eine Erfahrung aus dieser gesamten schwierigen Zeit mitgeben:

Es gibt Momente, da kann es richtig scheiße laufen und in diesen Momenten können dann noch Dinge passieren, bei denen du das Gefühl hast, jetzt will dich auch noch einer mit dem Kopf in diese Scheiße drücken. Das klingt derb, aber es ist so.

Das tut dann wirklich weh und in diesen Momenten sieht man keine Lösung und erst Recht keinen Sinn.

Doch im Nachhinein habe ich immer wieder eines festgestellt: In keiner anderen Situation bin ich persönlich so viel gewachsen wie in diesen des Schmerzes.“

Und genau diese Momente waren es, die mich zu Lösungen geführt haben, auf die ich sonst nie gekommen wäre.

Es klingt nicht fair, aber versuche diese schmerzhaften Momente in deine Arme zu schließen, wie einen Freund, denn sie werden dir zeigen, was richtig ist.

Konkrete Learnings in 2016 für unser SaaS Business waren zudem:

  • Die Wertigkeit einer solch komplexen technischen Lösung können Kunden erst wahrnehmen, wenn sie in die Umsetzung kommen
  • Sie brauchen zum einen also ein ausführliches Onboarding, das ihnen Schritt für Schritt (am besten in Videos) zeigt, wie sie die Plattform am besten und schnellsten nutzen können
  • Ebenso brauchen sie genügend Zeit, um das Ganze in einem kostengünstigen Rahmen ausprobieren zu können.
  • Es muss also ein vergünstigtes und dafür im Funktionsumfang leicht eingeschränktes Einstiegspaket geben, mit dem sie aber trotzdem in der Lage sind, die ersten Euros zu verdienen und finanziell frei zu werden.
  • Denn so befähigen wir sie, die Plattform dann auch in vollem Funktionsumfang nutzen und bezahlen zu können
  • Die Masterclass war ein Volltreffer. Dieses Konzept der Begleitung werde ich in 2017 in abgespeckter Form für mehr Menschen anbieten. Dazu an anderer Stelle mehr.

Meine Konsequenzen: Der erste Schritt in 2017

Alle meine Learnings aus 2016 werden in einer weiteren Neuauflage der Plattform von Spreadmind münden. Es wird nun offiziell „Spreadmind Automatic“ heißen und so einfach zu bedienen und gleichzeitig so günstig sein, dass sich damit jeder ohne finanzielles Risiko ein Online Business aufbauen kann, der das möchte. Bereits mit allen Funktionen, die man für ein eigenes Business brauch.

Wie das genau aussieht, werde ich am Dienstag, den 24.1.2017 in einem Video zeigen. Wenn du das nicht verpassen möchtest, dann trage dich in den Spreadmind Newsletter hier ein:

In diesem Artikel habe ich nach drei bis vier Jahren der wildesten Achterbahnfahrt meines Unternehmer-Lebens mein Herz ausgeschüttet. Ich konnte das nur niederschreiben, weil ich es inzwischen verarbeitet und reflektiert habe und mittlerweile wieder auf einem stabilen Kurs bin.

Für 2017 und die kommenden 3 Jahre sehe ich nun alles so klar vor mir,  sodass ich das Kapitel der Unklarheit abschließen wollte. Das habe ich mit diesem öffentlichen Artikel getan. Ich würde mich freuen, wenn du mir dazu konstruktiv ein Feedback geben könntest. Das würde mir sehr viel bedeuten.

Und wenn du selbst gerade auch in so einer Achterbahn sitzen solltest, dann steige nicht aus, denn sie kann dich nach einem Tiefpunkt höher bringen, als du zu träumen gewagt hast!

Das wünsche ich dir von Herzen für 2017!
Dein Mario Schneider

UPDATE: Hatte mich beim Datum verschrieben… Das Video kommt am Dienstag, den 24.1.2017 und NICHT am 23. raus.

Meine Lieblingsmenschen

In diesem Video gebe ich dir einen Einblick in meine Unternehmer-Story und zeige dir, wer „Meine Lieblingsmenschen“ sind.

Video anschauen

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Mehr zum Anhören:

Schon bald gibt es hier auch Podcasts zum Anhören. Derzeit bitte ich dich noch um ein wenig Geduld 🙂

65 Kommentare

  1. Christine

    Hallo Mario,
    ich freue mich für Dich, dass Du das geschafft hast – Glückwunsch – und bin gespannt auf das neue Spreadmind
    Let’s go

  2. Krüger

    danke, gut wenn man mal sehen kann dass wir alle irgendwie gleich sind.
    Nichts geht schnell. Danke dass du das weitergegeben hast.

  3. Peter Hauptmann

    Hallo Mario,

    danke für diese interessante Einsicht in dein Leben, deine Arbeit, dein Unternehmen. Eine solche direkte und ehrliche Offenlegung ist absolut ungewöhnlich. Ich habe Spreadmind gerade erst „entdeckt“, als ich nach einer Lösung für ein Problem auf einer anderen Lern-Plattform gesucht habe. Ich finde die Integration all dieser Funktionen toll und habe mich für das Probemonat angemeldet, um zu sehen, ob ich nicht mit meinem geplanten Kursprojekt zu euch umziehen soll.

    Jetzt, nach deiner Ankündigung, frage ich mich, ob es Sinn macht, mich vor dem 23.1. weiter in das derzeitige Spreadmind einzuarbeiten, oder wird das angekündigte „Spreadmind Automatic“ komplett anders funktionieren?

    Beste Grüße, Peter Hauptmann

    • Mario Schneider

      Hallo lieber Peter,

      danke für dein Feedback, das war wichtig für mich!

      wenn du dich noch bis 23. gedulden könntest, deine Webseite mit deinen Inhalten zu befüllen. Dann würde es absolut Sinn machen, damit noch zu warten. Denn es ist schon eine enorme Weiterentwicklung und du könntest dann nochmal wesentlich einfacher damit arbeiten.

      Wenn du uns das OK gibst, dann können wir deine Seite ab dem 23. auf das neue System umstellen.

      LG Mario

      • Peter Hauptmann

        Danke für die rasche Antwort, Mario!

        Dann warte ich noch, ist ja ohnehin nur eine Woche, und ich muss ohnehin noch weiter an den Inhalten arbeiten. Kommt grade im richtigen Moment…

        LG Peter

  4. schoscho

    Hi Mario, sicher hat der Himmel dich getragen, da du auch um neue Inspiration gebetet hast – der Mensch lernt nun mal mehr aus leidvollen Erfahrungen und nicht wenn alles gut läuft. Das nennt man Charakterentwicklung!
    Wie oft habe ich in meinem Leben Ähnliches erlebt – möchte die Erfahrung nicht missen – man reift!

    All is grace
    Schoscho

  5. Michael Mönks

    Hallo Mario,
    ich finde es super das du so ehrlich damit umgehst!
    Ich habe selber die Schnauze ziemlich voll von dem „Alles PERFEKT“ – „ALLES GANZ EINFACH“ – „DIREKT ERFOLGREICH“ – „IN 3 Wochen zum 6stelligen Umsatz“ Werbeaktionen.
    Ich finde das eher demotivierend! Weil es eben im Normalfall mit Arbeit, Rückschlägen, Zweifeln, etc. verbunden ist.
    Und diese Scheinwelt, das alles immer sofort für jeden möglich ist, zwar sehr verführerisch aber zugleich auch eine Riesen Falle ist. Denn die Welt ist sehr komplex und wird immer komplexer. Ich für meinen Teil finde es weitaus motivierender, wenn auch ehrlich mit den Problemen und Schwierigkeiten die genauso zum Leben dazugehören offen umgegangen wird.

  6. Bianca Michael

    Lieber Mario,
    Dein Beitrag hat mich gerade sehr berührt. Sehr ehrlicher und sympathischer Artikel. Mach weiter so. Wir brauchen mehr Menschen,
    die an eine großartige Idee glauben und diese auch noch umsetzen
    wollen, wenn es mal brenzlig wird. Dazu gehört Mut und Stärke.
    Beides hast Du bewiesen und das macht Dich als Unternehmer noch einzigartiger und auch liebenswert. Respekt und weiterhin ganz viel Erfolg für Deine Arbeit. Du hast es Dir verdient.
    Herzliche Grüße
    Bianca

  7. Franka

    Lieber Mario,
    vielen Dank für diesen offenen und ehrlichen Beitrag. Er motiviert sehr und zeigt mir, dass man auch in schwierigen Zeiten einfach dran bleiben muss. Auch ich hatte ein paar sehr harte Monate Ende 2016. Bei der Suche nach Alternativen (evtl. eine Teilzeitanstellung) hatte ich immer dieses ziehen in der Magengegend und ich wollte meine Freiheit einfach nicht aufgeben. So kam es, dass ich gleich zu Beginn des Jahres einige tolle Projektanfragen bekam. Zusätzlich arbeite ich derzeit an einer Idee, die mich total motiviert. Ich bin so froh dran geblieben zu sein und starte nun voller Zuversicht ins neue Jahr.

    Liebe Grüße und gaaaaanz viel Erfolg mit Spreadmind

  8. Marcel

    Grüezi Mario

    Ich glaube, das ich einer der ersten Stunde bin, als Du auf dem Inernet gestartet bist. Damals noch als Schüler. Seit jeher bewundere ich Dich – immerhin bin ich bald 70. Deine eigene Art zu erklären, zu motivieren und Dein Optimismus, liebe ich.

    Wie Du sicher richtig erkannt hast, sind neben dem technischen Verständnis ein eignes Internet-Business betreiben zu können, zum einen wichtig, was man für Kurse anbieten will, und wie Du selbst schmerzlich erfahren hast, die Finanzen.
    Bei mir fehlt das Produkt zur Zeit noch und ich bin planlos zur Zeit. Zum anderen ist es für mich entscheidend, mit möglichst geringen Finanzmitteln einsteigen zu können. Ganz klar, wenn das von mir angebotene Produkt läuft, dann kann auch der finazielle Aufwand erhöht, sprich mehr bezahlt werden.

    Mario, ich danke Dir sehr für Deine (mir bekannte) Offenheit, Probleme ehrlich anzusprechen. Vorallem aber, wünsche ich Dir von herzen viel Erfolg. Ich werde für Dich und Dein Unternehmen immer gerne Reklame machen, wann immer ich es kann.
    Sobald ich endlich weiss, wie mein Produkt aussehen soll, werde ich Dich gerne als Berater engagieren. Versprochen.

    Viele liebe Grüsse
    Marcel

  9. Marit Alke

    Hallo lieber Mario,

    oh! Vielen Dank für deinen unglaublich offenen Bericht über dein Jahr! Ich habe richtig Gänsehaut. Ich hatte die Entwicklung bei dir nicht so weiterverfolgt, weil ich mit eigenen Themen beschäftigt war.

    Ich finde super, dass du den Tiefpunkt überwunden hast, und das Bild von der Achterbahn passt ja dann hoffentlich auch: Mit Power wieder nach oben.

    Ich drücke alle Daumen dafür, denn deine Vision spricht mich sehr an, die trage ich mit!

    Herzliche Grüße
    Marit

  10. Lothar

    Hallo Mario,
    danke für diese offenen und ehrlichen Worte. Auch solche Beiträge dürfen und müssen mal sein.
    Ich kenne diese Achterbahnfahrten und weiß auch was es heißt auf die Fr… zu fliegen. Schmerzhaft. Aber dran bleiben lohnt sich.
    Du bist ein weiterer Beweis dafür. Danke!
    Ich verfolge deine Geschichte seit Jahren. Und finde toll was du auf die Beine gestellt hast.
    Bin schon sehr gespannt, wie deine aktuelle Lösung aussieht. Ich werde demnächst dein Angebot nutzen – bin nur noch nicht so weit mit meinen Kursen bzw. meinem Angebot.

    Mach weiter so!
    Beste Grüße
    Lothar

  11. Heidi

    Lieber Mario, als Teilnehmerin der Masterclass kann ich deine Aussagen nur bestätigen.
    Ich hatte schon sehr lange die Idee im Kopf mein Offlinebusiness auch onlinefähig zu machen. Mein größtes Hindernis war und ist alles, was mit Technik, Facebook, YouTube & Co zu tun hat…
    Sozusagen wenig Ahnung von allem, aber davon jede Menge :-))

    Zum Zeitpunkt als ich Spreadmind entdeckte, hatte ich bereits diverse Selfmade-Kurse gekauft und bin immer wieder an einen Punkt gekommen, wo es (egal ob mit oder ohne Support) nicht weiter ging. Und damit war ich nicht allein, was die manchmal verzweifelten Fragen und Feedbacks der anderen Teilnehmer in den entsprechenden Facebookgruppen zeigten.
    Im Sommer 2016 war ich kurz davor meinen Plan wieder aufzugeben…bis ich durch Zufall ein Video von dir sah. Obwohl ich spontan ein gutes Gefühl hatte, war ich unschlüssig.
    Sollte ich wirklich noch mal ein größere Summe Geld in meine Vision investieren, und dann wieder nichts erreichen?
    Nach einigen unruhigen Nächten hatte ich mich entschieden: O.K. ein letzter Versuch!
    Es war eine gute Entscheidung.
    Mit Spreadmind, sowie deiner und Ankes wirklich unglaublichen Geduld was die Unterstützung und den Support in unserer Masterclass angeht, habe ich jetzt zusammen mit meiner Partnerin nach nur 5 Monaten eine Website, mit der bereits die ersten kleineren Verkäufe unserer Produkte für Frauen mit Brustkrebs erfolgt sind.
    Meine Vision, eine unterstützende Plattform für Frauen in Krisen aufzubauen, ist somit schon ein ganzes Stück Realität geworden.
    Mein Fazit: Spreadmind war ein gute Entscheidung und Du warst eine gute Wahl. Letzteres, weil total zu spüren ist, dass es hier nicht nur ums „Kohle machen“ geht, sondern dir wirklich etwas daran liegt, mit deinem Unternehmen bestmögliche Unterstützung und sinnvollen Mehrwert zu bieten.

  12. DocGoy

    Moin!
    Hallo Mario!
    Mutig!
    Wir kochen letztlich doch alle nur mit Wasser und immer nur „Friede – Freude – Eierkuchen“ herrscht sicherlich bei jedem Internetmarketer auch nicht.
    Doch so ehrlich zu sein und dann auch noch öffentlich – Respekt.
    Ich persönlich habe „Afoma“ eigentlich sehr gemocht.
    Natürlich will jeder lieber SEINE Projekte auf auf seinem eigenen Server mit vollem Zugriff haben, doch dann muss man sich auch mit den ganzen technischen Problemen selbst rumschlagen.
    Deswegen kann ich letztlich jedem, der vor allem Wissen vermitteln will und mit Technik nicht viel am Hut hat eine gehostete Komplettlösung nur ans Herz legen.
    Bin gespannt auf das neue Spreadmind und werde es mit Sicherheit weiterempfehlen.
    Dir viel Erfolg
    Dein Reinhard

  13. Stephan

    Lieber Mario, besten Dank für Deine klaren Worte. Ich kenne „Niederschläge“ auch sehr gut. Wie auch Du muss ich gestehen, dass mich die radikalsten Ereignisse im Rückblick am meisten geformt haben. Besonders die schmerzlichen Erfahrungen haben zu sehr positiven Veränderungen geführt. Sowohl persönlich als auch unternehmerisch. Ich freue mich sehr, dass Du an Deiner Erfahrung gewachsen bist und Deine Vision wieder auf dem richtigen Kurs läuft! Herzlichste Grüße aus Mallorca!

  14. Stefan Seidner

    Hi Mario,

    es gehört in meinen Augen viel Mut dazu, dass du diese Geschichte öffentlich teilst und auch temporäre Misserfolge einräumst. Das macht dich noch authentischer als dass ich dich eh schon find.

    Wo kein Tief war, kann auch kein Hoch sein. Von daher glaube ich zu spüren, dass du den Hebel jetzt umgelegt hast und es Richtung (AllTime?)Hoch geht 🙂

    LG,
    Stefan

  15. Klaus

    Lieber Mario,
    ich DANKE dir aus tiefsten Herzen für deine Offenheit. Dazu gehört viel Mut und Gottvertrauen was du als Christ hast.
    Ich habe die Idee schon seit Jahren eine automatisierte Schulungs-Online Plattform ins Leben zu rufen, und verfolge dadurch den Markt.
    Bisher konnte ich es aus den verschiedensten Gründen noch nicht umsetzen.
    Ich sehe jedoch jetzt, dass es mit Spreadmind funktionieren könnte, und wenn Gott unser Vater und Schöpfer möchte, dass wir zusammen kommen, dann wird es funktionieren. 🙂
    Ich wünsche Dir Gottes Segen, lieber Mario.

    HERZLICH(S)T
    Klaus

  16. Katharina

    Lieber Mario,
    vielen Dank für den offenen Bericht – er spricht mir aus der Seele, beschönigt nichts und macht doch Mut. Ich wünsche dir/euch nur das Beste für 2017 🙂

    Ich habe den Tipp für Spreadmind von Ben Paul bekommen und dachte nur: Schaaaaaaade! Warum habe ich das nicht eher gesehen? Alles in einem! Wahnsinn! Gerade liebäugele ich noch damit, meine Kurse auf Spreadmind anzulegen und bin schon sehr gespannt auf den 23.1.
    Alles Liebe,
    Katharina

  17. Ralph

    Hallo Mario,
    danke für deinen offenen Bericht.
    Man liest selten von ehrlichen und auch negativen Erfahrungen der Marketer im Online-Buissiness. Meine Hochachtung!
    Bin gespannt auf den 23.
    PS: Die Headway-Schulung und Teile des Expert-Branding-Clubs haben mir zum 2. Mal geholfen meine Tai Chi Website neu zu erstellen.
    Und ich habe bestes Feedback bekommen.
    Danke auch dafür.
    Ein gutes Durchstarten in 2017
    Ralph

  18. Fabriye

    Lieber Mario,
    danke für den Mut und die Offenheit, diese Geschichte mit uns zu teilen. Ich glaube/hoffe, Du kannst ganz vielen damit vermitteln, dass Tiefpunkte nicht zwingend ein Endpunkt oder eine Sackgasse bedeuten.
    Damit es ein Wendepunkt sein kann, bedarf es Mut zu Entscheidungen, Ehrlichkeit zu sich selbst und anderen, Vertrauen in sich, andere und seine Vision, freundliche Menschen, die einen beim Aufstehen helfen oder zumindest Tipps parat haben, wie man es versuchen könnte und immer wieder Atempausen, um neue Kraft zu schöpfen.
    Ich wünsche Anke und Dir für den Launch alles Liebe und Gute, Erfolg und Zuvertrauen!
    Herzliche Grüße,
    Fabriye

  19. Karl Hinkel

    Lieber Mario, endlich mal ein Beitrag, der nicht langweilig ist, wie das Meiste. Dir und allen, die diesen Artikel lesen und was damit anfangen können, schenke ich nachfolgend ein Geheimnis: Es ist eine sehr einfache aber äußerordentlich produktive Technik, um das Unterbewusstsein, welches quasi wie ein Elefant eine Mücke, den Verstand trägt, genutzt werden kann. Also ein Interface zum Unbewussten und mehr. (habe das jetzt aus einem Kommentar auf einer anderen Webseite kopiert) Z.B. habe ich mal in einer ähnlich misslichen Situation gefragt(in Feld 4): „Wozu das alles, wozu dieser Stress?“ Und als Antwort kam stetig: „Woher willst du denn sonst deine Erfahrungen nehmen. Jede Erfahrung zählt! Mach was draus!“ Also los, hier eine kompakte Beschreibung meiner Technik:

    Vor rd. 5 Jahren war mir dann auch endlich klar, dass nichts, absolut nichts selbstverständlich ist. Und nach dem sorgsamen Studieren der Bücher von Dr. Josef Murphy, Charles Haniel, Noah St. John und vielen anderen, ging es dann los. Mir wurde absolut klar, dass nichts, gar nichts, absolut nichts selbstverständlich ist. Kein Baum, kein Traum, kein Atemzug, kein Gedanke. Keine Erfahrung, gleich wie sie aussieht. Zu dieser Zeit hatte ich auch regen Emailkontakt mit Kirsten Howe, die Kurse zu genau diesem Punkt der Nichtselbstverständlichkeit gibt. Auf Grund meiner guten Kenntnisse in Quantentheorie und – dynamik entstand eine grandiose neue Technik, die ich dann lange Zeit sehr erfolgreich eingesetzt habe. (jetzt wieder, weil ich was Neues aufbauen muss)

    In dieser Technik konzentrieren sich die Knackepunkte der o.g. Bücher (z.B. „In Dankbarkeit kann niemand negativ sein…“ Murphy oder „Affirmationen funktionieren nicht, aber Afformationen…“ N. StJohn sowie: „Es gibt eine Macht, die alles weiß, was es zu wissen gibt und alles kann, was es zu können gibt.“ W. D. Wattles — Nachdem Kirsten Howe nun mit viel Fleiß und Akribie die Gedankenströmungsmechanik der Dankbarkeit über Jahre erarbeitet und gelehrt hatte und Ch. Haniel im Master Key System die ganze Komplexität erläuterte sowie Dr. J. Murphy umfassend über die Macht des Unterbewusstseins referierte, entstand bei mir ein ganz einfaches System. Dieses kann jeder jeden Tag anwenden mit grandiosen Ergebnissen.

    Man kann es gleich auswendig behalten und braucht nicht viel dafür: Einen Stift, ein Blatt Papier und morgens sowie abends 5 bis 10 Minuten. (jetzt wo ich alles kurz zusammenfasse wird mir wieder klar, wie grandios das ist – und diese kurze Darstellung ist sicher für viele besser, als das Anwenderbuch, das ich mal schrieb). Die Headline des „Systems“ lautet: Auf dem Feld des vierblättrigen Klees. Die Subheadline erläutert: Wie jeder auf einfache Weise das zentrale Wissen kluger Buchautoren täglich nutzen kann durch seine eigene echte Schnittstelle zu Unterbewusstsein und der Quelle.

    Idealerweise verwendet man einen Kanzleibogen, der hat vier DIN-A4-Seiten oder ein selbst erstelltes Formular. Morgens und abends schreibt man dann in die 4 Felder.
    – Feld 1 hat die Überschrift DANKE. Es wird morgens ausgefüllt und man schreibt eine Reihe Dinge auf, für die man dankbar ist (da sie ja auch nicht selbstverständlich sind) Da kommt sicher einiges zusammen. Das warme Bett, das Dach über dem Kopf, der Kaffee, die Dusche… siehe Artikel oben) aber auch: Bewusstsein, Lernen, Erfahrung(en), der Tag, jeder Atemzug, jeder Herzschlag, die Kinder, die Enkelkinder, jedes Lächeln usw.
    Im ersten Feld also beginnen wir, den Tag (jeden Tag) mit Dankbarkeit einzurahmen.
    Natürlich kann ich bereits im Feld 1 die tolle Entwicklung der Afformationen (St.John) nutzen, also z.B. „Warum ich mich gut fühle?“ oder „Warum dieser Tag erfolgreich für mich wird ?“ oder einfach „Prima!“ „Gut“ oder „Ich bin hier!“

    – Feld 2 hat die Headline: ERLEDIGE ! und die Subheadline: Inspirierte Aktivitäten für diesen Tag, welche mit Unterstützung des Unterbewusstseins bestmöglich gelöst, begonnen oder fortgeführt werden. Der Titel richtet sich weniger an uns selbst – es ist keine ToDo-Liste – sondern viel stärker an das Unterbewusstsein (bekanntlich ist das Unterbewusstsein der Elefant, auf dem unser Bewusstsein wie eine Mücke sitzt)
    Feld 2 wird am Vorabend für den kommenden Tag geschrieben, weil dann das unbewusste Suchsystem die Nacht schon nutzen kann.
    Feld 3 wird immer am Abend geschrieben und rahmt den Tag weiter ein durch eine positive Zusammenfassung. Es hat den Titel: DIESER GUTE TAG und die Subheadline Warum ist es gut, dass ich abends aufschreibe, was heute gut war, was ich bekommen habe und erleben durfte. Wir machen also einen positiven Rückblick. Entweder Stichpunktartig oder bezogen auf eine zentrale Geschichte mit kurzen Sätzen. War was gutes in der Post? Hat ein Kunde die Rechnung bezahlt? Was habe ich gelernt? usw.

    – Im Anschluss, also am besten auch am Abend folgt Feld 4
    Es hat die Überschrift ANTWORTE ! Und hier kann ich eine Frage formulieren, die ich beantwortet haben möchte. Natürlich kann ich auch hier Formulierungen aus Murphys Buch über die Macht des Unterbewusstseins nutzen, z.B.: „Mein Unterbewusstsein weiß jederzeit, was gut für mich ist und hilft mir bei meinen Entscheidungen…“ oder z.B. Was ganz genau muss ich alles tun, um wirklich gesund zu leben ? oder Was will ich selber wirklich ganz genau ? Aber z.B. für Entwickler macht es auch Sinn, hier Detailwissen abzufragen: Wie löse ich dieses oder jenes technische Problem ? Was muss ich hier oder da ganz genau beachten, worauf kommt es an ? Oder aus dem Alltagsleben: Wo ist mein neues Auto ? Wo ist die Finanzierung für mein neues Auto? [bitte beachten, dass es auch Antworten gibt, auf die wir keine Fragen haben…]

    Wenn man dann einige Erfahrung mit der Anwendung hat, wird klar: Dies ist eine echte quantenelektrodynamische Schnittstelle zum Unterbewussten und noch viel mehr. Denn nichts ist selbstverständlich.

    Vielen Dank an Euch für die Geduld beim Lesen dieses langen Kommentars und viel Erfolg. Übrigens kann es sein, dass andere die gleiche Erfahrung machen wie ich: Alles funktioniert. Über „Lieferzeiten“ nachzudenken ist müßig. Die können zwischen 0,2 Sekunden und Jahren liegen. Lange Dauern kommen oft durch unsere trägen Sinne. Manchmal kommen Antworten und Lösungen bereis beim Aufschreiben von Fragen und Aufgaben, was wir dann gleich wieder mit Dankbarkeit begrüßen und niemals mit Selbstverständlichkeit einsacken. Es gibt ja EINE QUELLE; denn sonst wäre alles selbstverständlich. Ist es nicht. Und diese unumstößliche, von tiefstem Herzen empfundene Tatsache ist vielleicht dieses symbolische Senfkorn, von dem viele schon gehört und gelesen haben.

    Noch ein Tipp zum Schluss. Das kennen die Coaches hier sehr gut. Nehmen Sie zu Beginn mal ein Blatt Papier, das Blatt bekommt den Titel: „Meine Schwerpunkte“,
    Untertitel: „Was ich selber wirklich will und kontinuierlich tatsächlich erreiche.“ Und erstellen Sie ein Mind Map. Dabei zeichnet man in der Mitte einen Kreis, wo hinein man Ich schreibt. um diesen Kreis kommen weitere Kreise mit Lebensbereichen wie Finanzen, Sport, Gesundheit, Job usw. wo hinein man die Ziele in 12 Monaten schreibt. D.h., z.B. Ich möchte kerngesund sein und fixfidel und 10 Kilo abnehmen sowie den Halbmarathon schaffen. Oder z.B. X.xxx Euro Einkommen und alle finanziellen Probleme gelöst.

    Dieses Blatt legt man weg. Die Schwerpunkte für die Arbeit mit den vier Feldern hat sich das Unterbewusstsein eingeprägt. Es macht Sinn, immer wieder mal im Verlaufe in Feld 4 zu fragen : Was sind meine Schwerpunkte ? und Was will ich selber wirklich? [nicht mit dem Verstand seine Fragen selbst beantworten (wollen), Vertrauen, Zuversicht und Gewissheit entsteht durch die Erfahrungen, die man durch die Anwendung der Vierfeldertechnik macht, kontinuierlich.

    Soweit ich mich erinnere, hat alles immer so lange, wie ich mich auf dem Feld des vierblättrigen Klees befand, also diese Vierfeldertechnik täglich (auch im Urlaub, auch am Wochenende, auch für Privates…) angewendet habe, alles gut geklappt. Und wenn ich ausgesetzt habe… naja – alles denkbar Gute !

  20. Peter

    Auf jeden Fall beeindruckend!

    Gutes Gelingen und gute Ideen im neuen Jahr!

  21. Dagmar

    Danke, lieber Mario, für deine offenen Worte. Das berührt und ermutigt mich gleichermaßen.
    Eine Frage noch: Welche Bedeutung hat das neue Spreadmind für die bestehenden Kunden?
    Alles Liebe!
    Dagmar

    • Mario Schneider

      Hallo Dagmar,

      für bestehende Kunden wird sich vorerst gar nichts ändern. Denn bei einer fertig eingerichteten und designten Webseite lohnt sich die Umstellung nicht. Die meiste Arbeit ist dann ja schon getan und man muss nicht unnötig von vorne anfangen. Wenn sich jedoch etwas verbessern lassen sollte, werden wird das euch bestehenden Autoren natürlich auch mitteilen.

      Liebe Grüße,
      Mario

  22. Ursula Kraemer

    Hallo Mario,

    mit deiner Hilfe und den tollen Videos, die Du zum Aufbau des Internetmarketings erstellt hattest, habe ich meine beiden Blogs erstellt. Nie hätte ich gedacht, dass ich das alleine kann. Aber die Anleitungen waren einfach super und gut umzusetzen. Ich habe mich damals gewundert, wie ein junger Mann mit 18 Jahren didaktisch und methodisch so viel Ahnung hat.
    Eigentlich müssten Dir mindestens einmal im Monat die Ohren
    klingeln: Denn dann berichte ich in meinen Existenzgründervorträgen von diesen Erfahrungen und nenne dabei auch Deinen Namen. Meine Zuhörer werden also auf der Suche nach Dir sein.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem neuem Projekt und Hut ab für die Offenheit, Deine Achterbahn zu beschreiben. Das ist nicht selbstverständlich im Netz, wo es doch meist darum geht, zu zeigen, wie toll man ist 🙂

  23. Claude Ribaux

    Lieber Mario
    Selbst Amazon hatte in den ersten paar Jahren Defizit gemacht, und zwar in einer ganz anderen Größenordnung. Dennoch sind die Kunden dabei geblieben, und das wird auch bei Dir so sein. Viele wissen, dass Dein Name für Ehrlichkeit und Qualität steht. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Glück beim Neustart und bin gespannt, wie das Neue dann aussieht.

    Mit herzlichem Gruß aus Zürich

    Claude

  24. Michaela

    Hallo Mario,

    danke für deinen offenen Bericht.
    Ich bin gespannt auf Spreadmind Automatic und wünsche dir / euch damit ganz viel Erfolg!

    Liebe Grüße
    Michaela

  25. Hildegard Weiss

    Hallo Mario,
    Dein Denkansatz ist genau richtig. Das beste System nutzt nichts wenn der Anwender damit nicht schnell genug ins Verdienen kommt um die Ausgaben tragen zu können. Aber für solch ein komplexes System mit welchem man erstmal vertraut werden muss, benötigt man auch Zeit (der Eine mehr, der Andere weniger). Daher freue ich mich jetzt schon, Spreadmind Automatic bald in einem kostengünstigeren Rahmen längere Zeit testen zu können. Ich bin sicher, diesmal wird das System sowohl für dich als Unternehmer, als auch für die Anwender ein voller Erfolg.

  26. JonaMo

    Lieber Mario,

    von Herzen Danke für deinen ehrlichen, authentischen und sehr berührenden Artikel! Genau damit zeigst du uns allen, dass es sich lohnt, seine Visionen aufrecht zu erhalten und daran zu glauben.

    Deine Tiefs kann ich gut nachempfinden, auch wenn es nicht so hohe Verlustsummen waren. Doch alleine das Gefühl des Scheiterns kann einen schon ganz schön fertig machen. Ich hab das einige Male in meinem Leben erlebt. Da hätte mir so ein Artikel wie deiner hier unglaublich gut getan und Mut gemacht.

    Letztendlich kann ich das Gleiche sagen wie du. Dass mich genau diese Momente des absoluten Verlustes und Hinfallens gestärkt haben.

    Ich weiß tief in mir, dass ich dir vertrauen kann und ich habe ein wirklich sehr gutes Gefühl, dir als Autor der ersten Stunde treu geblieben zu sein. Jetzt sogar noch mehr!

    Und ich weiß auch, dass du dein Projekt zu etwas ganz Großem und Einzigartigem machst.

    Danke für das, was du für uns alle tust!

    Herzlichst JonaMo

  27. Kris Stelljes

    Hey Mario,

    das gehört dazu. Aufstehen und weitermachen! Ich wünsche dir das Beste!

    GLG aus Berlin

  28. Andrea

    Lieber Mario,

    was für offene und ehrliche Worte! Respekt!
    Du bist ein Vorbild für alle Unternehmer von Morgen. Und die großen schon jetzt erfolgreichen Unternehmer sollten sich ein Beispiel daran nehmen. Denn Menschlichkeit und Ehrlichkeit ist ganz häufig durch Profitgierig verloren gegangen.
    Wir werden noch lange von Dir hören. Meine ersten Gehversuche im Internet habe zu Deiner Anfangszeit von Dir gelernt. Danke dafür.
    Ich fände es klasse, wenn Du hier ein paar Links bekannt gibst, von denen, die ihre Seite schon fertig haben.

    Viel Erfolg und viele Erfahrungen weiterhin wünsche ich Dir

    Andrea

    • JonaMo

      Liebe Andrea,
      eine Seite kann ich dir schon präsentieren, nämlich meine:
      https://jonamo.spreadmind.de
      So konnte ich meine Vision des Schöpfergartens in die Realität bringen. Das wäre mir anders nicht in der Form möglich gewesen.

      Eine Idee für Mario wäre es noch, mal eine Seite zu machen, wo alle spreadmind-Projekte zu sehen sind. Wäre sicher für viele interessant – für mich auch. 😉

      Herzlichst JonaMo

  29. Jan Otto

    Hallo und guten Tag lieber Mario!

    Du weißt, wir kennen uns seit vielen Jahren und ich schätze dich und deine Offenheit sehr. Nun also diese Offenbarung, von der man natürlich nichts mitbekommt. Jetzt aber wissen wir, wie es dir ergangen ist – vielen Dank für die Offenheit, die Ehrlichkeit … so etwas bringen nur ganz wenige Menschen fertig. Großen Dank und Gratulation!

    Ich befand mich seit einigen Jahrzehnten nicht mehr in einem solchen Tiefpunkt wie du, was wohl auch daran liegen mag, dass ich nicht ganz so weit oben war.

    Vor etlichen Jahren schon habe ich einen Ratgeber zu einem speziellen Gesundheitsthema herausgeben – etwa 65 Seiten. Dann ging ich an eine neue Ausgabe heran und glaubte, alles an Informationen hineinpacken zu müssen, was der Leser wissen müsste. Doch ständig strömten neue Informationen auf mich ein, die ich dann auch wieder mit hineinpacken musste … so glaubte ich.

    Da geht es mir halt ebenso wie dir, nämlich dem Kunden etwas wirklich Gutes und Sinnvolles zu bieten. Meine Vision war es eben, dem Kunden einen echten Mehrwert zu bieten, so wie du eben auch. Das Ergebnis ist nun, dass das Werk 344 Seiten stark geworden ist – trotzdem ist es spottbillig geblieben. Nur hatte ich nichts als Zeit investiert, viel zu viel Zeit allerdings. Aber ich hatte keine Kosten Kosten wie du – das zumindest unterscheidet uns.

    In letzter Zeit habe ich dann wieder alle Anstrengungen unternommen, um endlich einen Abschluss zu finden. Und ja: Seit letzen Sonntag befindet sich das dicke Ding im Endlektorat.

    Man, das war ein befreiendes Gefühl, endlich fertig zu sein. Insofern kann ich alles sehr gut nachempfinden, was du so sagst.

    Ich stecke immer noch voller Tatendrang, habe viele Ideen und Visionen, bin trotz meiner inzwischen 73 Lebensjahre noch lange nicht am Ende angekommen – im Gegenteil, es geht jetzt erst los! Die nächsten Projekte stehen in den Startlöchern und warten auf Umsetzung, dazu gehört auch eine Mitgliederseite, die mit Spreadmind leicht umsetzbar sein dürfte.

    Ja, auch ich gehöre zu jenen, die nach dem Testmonat ausgestiegen sind. Ich fand das Projekt gut, aber der Zeitpunkt passte nicht … das teile ich dir und Anke mit, aber auch, dass ich zurückkommen werde. Genau das werde ich in absehbarer Zeit. Es müssen noch bestimmte Vorbereitungen getroffen werden, für die ich mir nun endlich die Zeit nehmen kann, nachdem der Ratgeber fertiggestellt ist. Nun aber geht es erst einmal an die Vermarktung, denn die sollte ja auch nicht zu kurz kommen.

    Ich beginne einen Neustart, ebenso wie du. Und genau den wünsche dir von Herzen, denn ich fühle mich dir sehr verbunden und hoffe, dass du wieder ganz nach oben kommst. Du bist einer der ganz wenigen Internet-Marketer, die ein seriöses Business betreiben; ich habe immer an dich geglaubt.

    Alles Gute und viel Erfolg!

    Herzlichst
    Jan

  30. Tom

    Hallo Mario!

    Super ehrlicher Artikel. Dafür meinen Respekt. Aber…

    Ich habe nach dem Probemonat nicht aufgehört weil ich kein fertiges Produkt hatte, sondern weil ihr die extrem langsamen Server nicht in den Griff bekommen habt. Ich hatte euch dann geschrieben, dass ich nach dem Probemonat kein Kunde werden würde.

    Dennoch habt ihr versucht nach dem Probemonat abzubuchen. Habe natürlich dem Einzug widersprochen. Als Dank habt ihr mir dann ein Inkasso-Unternehmen an den Kopf geworfen mit dem ich bis heute auseinandersetzen darf.

    Das zu meiner Offenheit.

    Tom

    • Mario Schneider

      Hallo Tom,

      danke für dein Feedback. Das Problem mit der Ladezeit des Dashboards haben wir am 3. August 2016 mit dem Update auf PHP 7 in den Griff bekommen.

      Es kam bei uns nie eine Kündigung von dir an. Weder per E-Mail noch per Support-Ticket. Die letzte Nachricht von dir im Ticket-System ist vom 25.7. mit dem folgenden Inhalt: „Danke für Dein Update Anke!“

      Wenn du mir mitteilst, wann du eine Kündigungsmail geschrieben hast und an welche Mail-Adresse, werde ich umgehend das Einstellen des Inkassoverfahrens an den Zahlungsprovider weitergeben und die zu unrecht abgebuchte Mahnkosten erstatten.

      Du hättest uns auch gerne bezüglich des Mahnverfahrens schreiben können. Solche Dinge haben wir bisher immer sehr kulant behandelt!

      Melde dich am besten mit Infos dazu an support@spreadmind.de

      Wir finden dann eine Lösung!

      LG Mario

  31. Dirk Poschner

    Große Leistung und große Erkenntnis,
    gewonnen durch Beharrlichkeit, lieber Mario!

    Nur zwei Zitate dazu:
    Bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsse im
    Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne
    Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen,
    Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche
    Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und
    reifen.

    Antoine de Saint-Exupéry

    Wenn uns etwas aus dem gewöhnlichen Gleise wirft,
    bilden wir uns ein, alles sei verloren. Dabei fängt
    nur etwas Neues, Gutes an. Solange Leben da ist,
    gibt es auch Glück.

    Leo Nikolajewitsch Tolstoi

  32. Hans-Hermann

    Hallo Mario,
    Danke für deine ehrlichen Worte und deinen Mut, wieder aufzustehen und nach neuen Wegen zu suchen.

    Herzliche Grüße
    Hans-Hermann

  33. Oliver

    Hallo Mario,

    eine sehr ehrliche Bestandsaufnahme, von der andere viel lernen können. Hier von mir noch ein Feedback, das Dir bei Deinen Überlegungen vielleicht weiterhilft: Ich bin nicht Kunde geworden vor allem wegen der Größe Eures Unternehmens. Ich habe Bedenken, dass mein Business von heute auf morgen auf der Strecke bleibt, wenn eine(r) von Euch plötzlich ausfällt (Krankheit, Insolvenz u.ä.) und halt kein Ersatz da ist. Ich traue zwei Personen nicht zu, so eine Infrastruktur samt – schnellem! – Support aufrecht zu erhalten. Denn letztlich gebe ich ja das Business an »Fremde« ab Fundmuss mich blind verlassen. Du schreibst selbst: Was würde passieren, wenn das Geld ausläuft und Papa nicht mehr zur Seite steht?

    Herzliche Grüße, Oliver

  34. Stefan Walliser

    Hallo Mario,
    ich finde es sehr gut, daß Du anderen mit Deinen ehrlichen Aussagen Mut machst weiter am Ball zu bleiben. Wir kennen Dich und Dein Unternehmen und ich möchte für alle, die Dich nicht kennen einfach erwähnen, dass Du ein Profi in Deinem Fachbereich, ein klasse Typ und ein verlässlicher Geschäftspartner bist! Weiter so!

    Beste Grüße,
    Stefan

  35. Daniel Gaiswinkler

    Hallo Mario,
    seit Jahren verfolge ich deinen Weg und du bist auf jeden Fall eine Eckstütze meines Erfolges.

    Junger Unternehmer der mit Videokursen seinen Lebensunterhalt finanziert – so lernte ich dich kennen.

    Im laufe der Zeit wollte ich auch so etwas schaffen. Im Laufe der Jahre wurde es ja dann etwas ruhiger, aber im Hintergrund brodelte immer deine Vision, das entnahm ich deinem Blog und den Plattformen die du ins Leben gerufen hast.

    Auch der Glaube verbindet uns und hat mir immer wieder gezeigt, auch Christen sollten vernünftiges Geschäft machen und ihre Botschaft nicht verstecken.

    Toll das du auch diese vergangene schwere Zeit teilst, ich wünsche dir von Herzen alles Gute und weiterhin wieder große Erfolge mit Spreadmind.

    Beste Grüße
    Daniel

    • Mario Schneider

      Hallo Daniel,

      ich komme kaum hinterher, alle Kommentare, E-Mails etc. zu lesen. Deswegen kann ich bisher leider nur auf sehr wenige Kommentare eingehen. Aber dir muss ich jetzt einfach schreiben. Denn durch dich habe ich im Sommer letzten Jahres ein Juwel entdeckt: Das Buch „Der reichste Mann aller Zeiten – König Salomons Geheimnisse für Erfolg, Reichtum und Glück“.

      Es kam genau zur richtigen Zeit und es ist wirklich lebensverändernd. Du hattest es in einem Interview bei Sebastian auf bonek.de empfohlen. Dafür bin ich dir sehr dankbar. Das wollte ich dir schon länger mal mitteilen.

      Wünsche dir auch weiterhin ganz viel Erfolg!
      Mario

  36. Dirk Henningsen

    Hi Mario, danke für deine offenen Worte.
    Ich denke jeder Unternehmer kennt diese Situationen, insbesondere wenn man Software entwickelt.
    Mir ist das 2011 mit meiner Software auch passiert und hat mich erst mal 2 Jahre „zurück geworfen“.
    Rückblickend betrachtet hat mir diese Achterbahnfahrt aber sehr viel gebracht und aus mir einen besseren Unternehmer gemacht.
    Wie Kris oben im Kommentar gesagt hat. Das gehört dazu, durchatmen, aufstehen, durchstarten.
    Seit mir das klar ist, lasse ich mich von „Rückschlägen“ nicht mehr aufhalten, sondern suche nach den Chancen in ihnen und setze diese konsequent um.
    Dir alles Liebe und Erfolg für 2017 und folgende Jahre.
    Dirk Henningsen

  37. Steffen Gorges

    Ich sehe das auch so! Unternehmer sein, ist immer mit Höhen und Tiefen verbunden und aufgeben sollte man nie so schnell, auch wenn es weh tut. …. Glaub an Deine Träume. … Weiterhin viel Erfolg,
    Grüße aus Salzwedel 😉

  38. Johannes

    Hallo Mario,

    total KLASSE finde ich es, wie DU schonungslos offen in die Öffentlichkeit und damit in dein von dir selbst erschaffenes Umfeld gegangen bist! Für mich ist der Punkt: du offenbarst die Achterbahn. Du BIST Mensch. Du willst niemanden veralbern. DAS spricht für dich/euch! Ich fand es einen wunderschönen und inspirierenden Satz: „Wie in einer Achterbahn üblich, kann es einen auch wieder nach oben reißen, sofern man ganz unten noch nicht ausgestiegen ist.“

    –>> es ist die ERMUTIGUNG, weil jeder Mensch Achterbahn kennt. Besonders dann, wenn man mehr als die Masse erreichen will. Wenn man „anders“ als die Masse denkt und handelt. Da ist Achterbahn ein GRATIS BONUS vom Leben für uns!

    Noch ein Zitat von dir hat mich berührt: „In keiner anderen Situation bin ich persönlich so viel gewachsen wie in diesen des Schmerzes.“ Das möchte ich dir KLAR bestätigen! Denn WEIL du nach LÖSUNGEN geschrieen hast, hast du sie erhalten!

    Ich freue mich so sehr für dich, was du da für eine Metamorphose durchlaufen hast.

    Und ich denke, meine Partnerin und ich werden spreadmind mit in unsere eigenen Visionen aufnehmen … alles dafür, dass die Menschen um uns herum mehr und mehr zum Licht, zur Klarheit für ihr Leben geführt werden.

    GO FORWARD! Danke!

    Herzliche Grüsse
    Johannes

  39. Tom

    Hi Mario,

    kann dich verstehen. Ich habe selbst knapp 90.000€ und 1 Jahr in ein Idee versenkt, die nicht richtig gezündet ist.

    Meine Learnings daraus:
    – Programmierung ist sehr aufwendig und teuer
    – Schuster bleibt bei deinen Leisten
    – Halte alles so einfach wie möglich
    – Teste eine Idee, bevor man darin investiert
    – Werfe kein Geld in das Hoffungsfass, bei dem du den Boden nicht kennst

    Mir fiel es extrem schwer zu akzeptieren, dass ich einen teuren Fehler gemacht habe. Aber mir ist meine Zukunft wichtiger, sodass ich das Projekt komplett aufgegeben habe.

    LG und alles Gute
    Tom

    P.S.: Schau auf Youtube und suche nach dem Keyword „Growth Hacking“. Dabei findest du sicher coole Ideen, wie und vor allem warum Ideen zünden. Facebook und Instagram sind nicht durch Zufall so beliebt, sondern weil Mark Zuckerberg verstanden, wie Wachstum funktioniert.

  40. Konrad Huber

    Sehr geehrter Herr Schneider,

    ich begleite Ihre geschäftliche Entwicklung nun bereits seit Ihren Anfangszeiten, als Herr Mogowitz (Babyschlaf) noch am agieren war!

    Ich schätze nach wie vor Ihre konstante, ehrliche und geradlinige Haltung, auch in schwierigen Situationen!

    So wie Sie Ihre letzten Monate beschrieben haben, war dies eine Art „Feuertaufe!“

    Ich war in Ihren Ohren sicherlich immer einer der Treiber für ein bezahlbares „All-inclusiv-System“, welches nun Realität werden wird!

    Das ist aus meiner Sicht ein Quantensprung!

    Ich beglückwünsche Sie zu Ihrem Durchstehvermögen und zu Ihren werten Eltern, welche auch in unsicheren Zeiten die Werte des fleißigen und vor allen Dingen ehrlichen Sohnes zu schätzen wußten!

    Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit sind in unserer heutigen Zeit fast schon ein Relikt aus vergangenen Zeiten und ich freue mich von Herzen, daß ein junger Mensch wie Sie auf diesem Pfad voran schreitet!

    Da kann man nur sagen: „Weiter so!“

    Ich wünsche Ihnen und Ihrer sehr sympatischen Mitarbeiterin alles erdenkbar Gute, was man nur ehrlichen und geradlinigen Menschen wünschen kann!

    Beste Grüße, weiterhin viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

    Konrad

  41. Annette Meißner

    Hallo Mario,
    auch ich möchte mich für Deine offenen und ehrlichen Worte bedanken.
    Ich kann mich noch gut an Deine Anfangszeiten und an AFOMA erinnern, denn ich war dabei. Eines Tages habe ich Dich aus den Augen verloren, denn ich ging meinen eigenen Weg.
    Auch ich habe einige Talfahrten hinter mich gebracht und arbeite jetzt an einer Bergtour. Wenn ich jetzt aufgebe, war alles umsonst – so denke ich und so wird es sein.
    Ich muss Geduld haben und das sind Deine Worte, die Du immer benutzt hast.
    Geduld, Ausdauer und Glaube an die Sache.
    Ich drücke Dir doll die Daumen und hoffe, Dich bald wieder oben zu sehen.
    Einen ganz lieben Gruß jetzt aus Solingen schickt Dir
    die Annette

  42. Nicolas Gaffron

    Hallo Mario

    In der Evolution gibt es keinen Stillstand. Das gilt für die Natur, und wir Menschen sind ein Teil davon. Aber auch Systeme wie zb. Unternehmen. Wahre quantenhafte Weiterentwicklung / Erkenntnis (Evolution) findet fast immer nur in Zeiten von Krisen statt. Leider ist dieses kosmische Gesetz vielen nicht bewusst und übersehen oder ignorieren erste Anzeichen einer beginnenden Krise solange, bis das Schicksal mitunter deutlich eingreift. Allerdings erkennen die meisten Menschen dann immer noch nicht die Ursache ( Zeichen der Zeit) und zeigen keine Bereitschaft der Veränderung. Schon das Wort Schick~sal erzählt uns etwas. Sal als Kurzform von Salus bedeutet heilbringend. Also geschicktes Heil. Deine Geschichte zeigt es sehr schön. Ich freue mich für Dich, dass es dir gelungen ist, die Zeichen in der Krise zu erkennen und du die Bereitschaft zur Veränderung angenommen hast. Ich wünsche dir viel Erfolg.

  43. Ralf Heiser

    Hey Mario,

    Habe dies auch schon durch🙈 kleiner Tipp : gib dem neuen Baby einen anderen Namen ☝️und Verkauf es als neues Produkt.

    Gruß Ralf

  44. Clemens Ressel

    Hallo Champ.
    Unternehmer sein ist das pure Leben. Du hast meinen tiefsten Respekt für Deine Offenheit. Danke, dass Du nicht auf „dicke Hose“ machst, sondern klare Position beziehst.
    Daraus lernen gerade diejenigen, die sich nicht trauen, ehrlich und mit offenem Visier durchs Leben zu laufen.
    Das war und ist sehr mutig von Dir. Auch wenn ein Projekt nicht funktioniert und Du es „begraben“ oder komplett hinterfragen musst, heisst das nicht, dass der Mensch Mario „versagt“ hat.
    Viele Menschen können das nur leider nicht trennen und leben weiter … wie Reinhard DocGoy schön beschrieb, nach aussen auf „Friede-Freude-Eierkuchen“.

    Jeder Champion, ob im Topsport oder als Unternehmer bekommt viel, sehr viel auf die Nase, bisweilen bricht sie. … und ich weiss zu gut, wovon ich hier schreibe.

    Aber genau dann geht eine Tür auf und die Menschen, die dann an Deiner Seite stehen, sind das WERTvollste, was Du hast.

    Mit grossem Respekt, Gruss vom Bodensee
    Clemens

  45. Mario Schneider

    Hallo an alle,

    ich bin wirklich überwältigt von euren Reaktionen auf meinen Artikel. Es ist unbeschreiblich, wie viel Verständnis, Anteilnahme, Motivation aber auch Dankbarkeit seit gestern zurückkam.

    Nicht nur die Kommentare, auch viele E-Mails, Facebook Nachrichten und sogar Whats-App-Nachrichten aus dem näheren persönlichen Umfeld haben mich erreicht. Dabei wurde mir deutlich, da ist mehr als nur eine lose Verbindung übers Netz.

    Da kam so viel Wärme und Verbundenheit rüber. Dafür danke euch von Herzen!

    Auch erreichten mich viele Geschichten von euch, bei denen es ebenfalls mal nicht gut lief und genau das letztendlich eine positive Veränderung im Leben brachte. Aber auch welche, bei denen es gerade jetzt im Moment sehr schwierig ist. Wir sind mit unseren Tiefpunkten und Höhepunkten also sicher nicht allein und das bringt Hoffnung. Hoffnung darauf, dass alles seinen Sinn hat, auch wenn man das in Momenten des Schmerzes noch nicht erkennen kann. Glaubt also immer an euch selbst und eure Träume!

    Leider ist es mir zeitlich nicht möglich, auf jeden Kommentar einzeln einzugehen. Auch, weil wir gerade mitten in den Vorbereitungen für die neue Version von Spreadmind sind.

    Deswegen möchte ich über diesen Kommentar jedem einzelnen meinen tiefsten Dank aussprechen! Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, den Artikel zu lesen und mir zu antworten. Ich nehme mir jeden Kommentar zu Herzen, denke darüber nach und versuche daraus etwas für mich mitzunehmen!

    Auch den zukünftigen Kommentarschreibern danke ich schon jetzt. Ich werde mir alles durchlesen.

    Wirklich schön zu sehen, was für tolle Menschen mich hier umgeben und zum Teil seit Jahren begleiten. Ich danke euch!

    Liebe Grüße,
    Mario

  46. Tim Daugs

    Hi Mario,

    ja, die Realität schmeckt eben anders. Klar sehen ist eine Kunst, und sie ist nicht immer angenehm.

    Vielleicht solltest du nur noch Masterclasses machen 🙂

    Technologisch sag ich zu Spreadmind mal: Ich würde von Baden-Württembergern nichts anderes erwarten, grandiose Tüftler eben, und oft Weltmarktführer in Nischenbereichen (hidden champions).

    Wenn den Leuten bewusst wird, was an laufenden und wiederkehrenden Kosten anlaufen für Server, Webspace, Domain, E-Mail-Marketing, Zahlungsanbieterprovisionen, Kreditkartengrundgebühren, Mitgliedersoftware, Landing Page Builder Plugins, Affiliatesoftware etc. dann hofft man insgeheim, dass du gute Deals mit den Drittanbietern gefunden hast bzw. Ihr gute Lösungen selber effizient herstellt, damit wenigstens etwas von den 100 Euro monatlich bei dir hängen bleibt.

    Wobei ich mich frage, wieviel der Zahlungsanbieter einbehält—

    LG
    Tim

  47. Susanne Stahlberg

    Hallo Mario,

    das macht dich immer wieder sympatisch – vielen Dank für deine ehrlichen, offenen Worte und für deinen Mut weiterzumachen!

    Da ich in den letzten Jahren viel zu viel unterwegs war – auch z.T. mit der Achterbahn – habe ich dein Spreadmind-Projekt immer nur aus den Augenwinkeln beobachten können.

    Ich habe zwar immer noch kein Produkt, aber mehr Zeit
    und bin sehr gespannt auf dein Video.

    Herzlichst
    Susanne

  48. Marco

    Hallo Mario, ein Neuanfang kann auch ne Chance sein. Es geht wieder weiter. Das Produkt hört sich sehr vernünftig an, was soll da noch schief gehen?

  49. Helmut Walter Böhnke

    Hallo Mario,
    Ein unglaublich ehrlicher, offener Bericht, der einem Mut macht, selber nie aufzugeben. „Rückschläge sind eine Zugabe zum Leben, durch die wir wachsen und reifen“ (St. Ex).
    Durch Deinen Artikel erhält die unermüdliche Hilfe, die du uns in der Masterclass zu teil werden lässt, erst ihre wahre Bedeutung.
    Auf weiter verbundene Zusammenarbeit
    Helmut

  50. Christian Hahn

    Du wirst es schaffen, lieber Mario! „Das wichtigste ist immer einfach“, hörte ich gestern eine Speakerin in einem Online-Kongress sagen…

    Alles Liebe, Christian Hahn mit der http://freilernfamily.de/

  51. Willi Kilian

    Hallo Mario,
    ich bin bereits seit über 25 Jahren im Geschäft und auch mich holt manchmal die Achterbahn ein. Da ist eine Idee von der du 100% überzeugt bist und du weist das braucht der Markt, aber keiner kauf weil du einfach zu früh bist. Und dann hast Du ein anderes Projekt dem du keine großen Chancen gibst und das geht durch die Decke. Auch ich stand schon mit dem Rücken an der Wand, Wichtig dabei jedoch nicht aufzugeben, es gibt immer einen Weg und vor allem, dann tauchen plötzlich Menschen auf, die dir helfen, mit denen du gar nicht gerechnet hast. Auf weitere Zusammenarbeit Willi Kilian

  52. Diana Lüchem

    Lieber Mario,

    ich bin meistens zu faul, um Kommentare zu schreiben ;-)…aber jetzt: das muss ich tun.
    Danke. Danke. Danke.
    Es tut gut, zu lesen, dass auch andere Achterbahn fahren. Es macht Mut weiter zu machen…und es macht dich noch überzeugender!!!
    Du wirst es schaffen!!!!!!!!
    Lieben Gruß
    Diana

  53. David

    Wow! Ich bin immer begeistert von der Ehrlichkeit auch mal Niederlagen einzugestehen und die Learnings daraus mittzuteilen. Absolut nachvollziehbar was du erlebt hast, erkenne viele Paralellen. Finde ich extrem gut das du nicht aufgegeben hast! Wünsche dir maximale Erfolge weiterhin.

    Meinst du nicht es wäre dir einiges erspart geblieben wenn du vor der Entwicklung deiner Plattform, mehr Zeit in die Positionierung (Painspotting -Bedürfnis – Problemlösung) gesteckt hättest?

  54. Ralf Wunschick

    Ich habe bisher keinen erlebt, der so schonungslos ehrlich darüber berichtet, wie er „auf die Schn***e gefallen“ ist. Bei den meisten Artikeln, die man so liest, ist immer alles „eitel Sonnenschein“ und ohne Vorkenntnisse, auch für Anfänger, kinderleicht umsetzbar … 😉
    Schön, dass Du andere auch an Misserfolgen teilhaben lässt und somit auch jedem die Chance gibst, aus Deinen Fehlern zu lernen. Dafür meinen tiefsten Respekt !
    Umso mehr wünsche ich Dir von Herzen, dass es ab jetzt wieder richtig rund läuft.

  55. Detlef Blankenburg

    Hallo Mario,

    da war ich ja platt, als ich deine Zeilen gelesen habe. Mit sowas hätte ich bei dir nicht gerechnet. Aber aus eigener Erfahrung muss ich wohl feststellen, irgendwie scheint es wohl jeden mal zu treffen, der sich ein Unternehmen aufbaut. Aber hinterher wird es meistens viel besser und größer.
    Ich mache mir da auch keine Sorgen, du bist ja unkaputtbar, das bekommst du alles geregelt. Ich habe jetzt auch endlich meine Richtung gefunden, es braucht eben alles seine Zeit. Also weiterhin viel Erfolg mit dem Unternehmensaufbau. Beste Grüße Detlef

  56. Jörg

    Alle Achtung für Deine offenen Zeilen. Mir scheint es fast so, dass jeder der mit viel Engagement an einer bestimmte Sache ist, da früher oder später mal durch muss. Der Wandel im Internet ist rasend schnell und es ist auch oft ganz schwierig im Vorfeld abzuschätzen was andere (Kunden) wollen.
    Trotzdem finde ich toll einmal offene und ehrliche Worte zu lesen und nicht immer diese Selbstbeweihräucherungen.
    Kurz: Gut gemacht

  57. Dominik Oberriesser

    Viel Erfolg weiterhin und super Beitrag.

    Was mich hinsichtlich Spreadmind interessieren würde, werdet ihr auch eine Webhook oder API für externe Tools anbieten? z.B Zapier wäre sehr wünschenswert, denn dann könnte man wesentlich mehr anstellen und auch z.B seine eigenen WP-Plugins lizenzieren etc. oder andere Dinge im Hintergrund automatisieren 🙂

  58. Rudolf

    Ich denke, SAAS Projekte können leider sehr oft in die Hose gehen a) wenn der Initiator nicht selbst der Programmierer ist und b) wenn das Project nicht out of the gate sofort traction bekommt. Ständig kommen neue disrupter auf den Markt, wie z.B. clickfunnels.com und die Märkte ändern sich sehr schnell. Wenn man sich anschaut was zum Beispiel die cloudtechnology für immense Fortschritte macht, kann einem schon mal die Spucke wegbleiben wie z.B. bei pilvia.com wo man seine Seite mega performant in der google cloud hosten kann, incl SSL für schlappe $7.